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•    Soziale und ökonomische Nachhaltigkeit

▪    Spielplätze ausbauen, inkl. Sonnenschutz
▪    Training von Mülltrennung in Kindergärten und Grundschulen
▪    Erhaltung einer lebendigen Wittener Innenstadt durch vielfältige lokale Einkaufskultur

▪    Bezahlbares Wohnen sichern und sozialen Wohnraum schaffen (Förderung von Wohnungsbaugenossenschaften und Studentenwohnheimen)
▪    Wohnprojekte zum Leben in Gemeinschaften fördern (Inklusion, Mehrgenerationen, …)
▪    Wohnungsleerstand reduzieren
▪    Energieeinsparung durch energetische Sanierungen und klimafreundliche Renovierungen wie z. B. Dachbegrünung fördern
▪    Umweltfreundliche Nachverdichtung statt Bodenversiegelung
▪    Die ÖDP Witten ist gegen die Kornmarktbebauung

▪    Anreize für ökologische Unternehmen schaffen und nachhaltige Geschäftsmodelle fördern
▪    Ökologische Landwirtschaft ausbauen

▪    Medien-Kompetenz im Unterricht, Vermittlung von bewusstem Umgang mit dem Internet
▪    Unterstützung von Sportvereinen
▪    Kleinkunstbühnen und Kulturprojekte fördern

▪    Unterstützung der Tafeln
▪    Auswege aus der Obdachlosigkeit schaffen
▪    Notunterkünfte betreuen und ausbauen
▪    Streetworker einsetzen

▪    Einführung von Pfandringen im Stadtgebiet

- Bürgerbeteiligung als Standard von der Planungsphase an
▪    Unterstützung von Volksbegehren (Basisdemokratie)
▪    Bürgerräte als Partizipationsform fördern

•    Mobilität

▪    Bessere ÖPNV-Anbindungen - Anträge an den Kreis
▪    Radwegeausbau

▪    Straßenreparatur durch Sprühasphalt
▪    Bevorzugung von emissionsfreien Fahrzeugen
▪    „Park & Ride”-Konzepte ausbauen
▪    Abschaffung der Straßenerschließungsgebühren

▪    Wiedereinführung eines Güterbahnhofs zur zentralen Anlieferung von Waren

•    Ökologische Nachhaltigkeit


▪    Städtische Verwaltung auf Recyclingmaterialien umstellen (z. B. Recyclingpapier) und bei Digitalisierung auf Einsparen von Papier achten
▪    Pfandsysteme unterstützen, um die Mehrwegquote zu erhöhen

▪    Bäume erhalten und anpflanzen, Blühflächen, ökologische Ausgleichsflächen und mehr Stadtbegrünungen ermöglichen

▪    Mehr öffentliche Abfalleimer aufstellen, vermehrt mit Trennungssystem und Hundekottütenspender
▪    Müllvermeidungskonzepte fördern
▪    Vermeidung von Wasserverschmutzung durch zusätzliche Abwasserfilterungen und stärkere Kontrollen

▪    Weniger Chemie in der Landschaft zulassen
▪    Öffentliche Obst- und Gemüseflächen in der Stadt und ihrer Umgebung ermöglichen

•    Tierschutz und Artenvielfalt


▪    Anwendung des Tierschutzgesetzes
▪    Unterstützung der Auffangstation
▪    Aufklärung über bessere Tierhaltung

▪    Hundekonzept mit Spielflächen und Tränken
▪    Hundesteuer zweckgebunden für Tierwohl einsetzen
▪    Zusätzliche Hundewiese
▪    Katzenschutzverordnung zur Kastration und Kennzeichnung umsetzen
▪    Zusätzliche Taubentürme

▪    Nistplätze und Ausweichräume für weitere Vogelarten schaffen
▪    Tierrettungen und Notfallstationen finanziell unterstützen
▪    Wildhüter statt Jäger
▪    Natürliche Populationsregulierung durch Greifvögel und Füchse
▪    Keine Zufütterungen im Winter zum Zwecke der Zucht von Jagdwild
▪    Städtische Grünflächen ökologisch bewirtschaften
▪    Lebensräume für Insekten schaffen und Wildbienen ansiedeln
▪    Tierversuchsfreie Produkte fördern
▪    Vegane Auswahloption in allen städtischen Kantinen, Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen

▪    Aufklärung über die Nachteile von Billigfleisch und Massentierhaltung

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